Seele und Gesundheit dient der Befreiung aus den Irrtümern des menschlichen Denkens und dem Leid, das daraus entsteht.
Die Artikel entstanden im Laufe der Jahre; kein Artikel aber je aus einem Guss, sodass man ein konkretes Erscheinungsdatum nennen könnte. Die Webseite wird kontinuierlich bearbeitet. Wer eine Textpassage zitieren will, kann das Abrufdatum angeben, z.B.: www.seele-und-gesundheit.de, abgerufen am x.x.20xx.
Seit große Teile der Webseite in Buchform vorliegen, können Sie alternativ auch das Erscheinungsjahr des entsprechenden Bandes angeben:
Die Zuordnung des Artikels, den Sie zitieren möchten, zu den einzelnen Bänden können Sie dem Inhaltsverzeichnis auf der Startseite entnehmen. Zusätzliche Artikel wurden nach Veröffentlichung des fünften Bandes verfasst. Sie sind als Neue Beiträge aufgelistet.
Nein. Seele und Gesundheit ist als nicht-kommerzielles Angebot gedacht. Gegen Honorar Gastartikel zu platzieren, die auf andere Webseiten verlinken, ist daher nicht möglich.
Nein. Suchmaschinenbetreiber sehen Linktausch zurecht kritisch. Er dient der Manipulation. Es wird daher gebeten, auf solche Angebote zu verzichten.
Nein. Der Autor hat sich den Spaß erlaubt, wie einst Käptn Blaubär erfundene Geschichten in den Text zu weben. Da die Webseite von Lesern besucht wird, die einen wachen Geist haben, wird es ihnen leicht fallen, herauszufinden, wann das Geschriebene mit einem Augenzwinkern zu versehen ist.
Die Reihenfolge der Fragen bei den Psychotests ist leicht zu durchschauen. Es ist ein Leichtes, beim Ausfüllen der Testbögen zu schummeln und die Kreuze so zu setzen, dass ein gewünschtes Ergebnis ausgegeben wird. Die Tests sind jedoch nicht dazu da, jemanden, der gar nicht wissen will, welche Muster er bevorzugt, gegen seinen Willen einseitiger Muster zu überführen. Die Tests dienen dazu, sich spielerisch zu reflektieren. Dabei stellt es keinen Mangel dar, dass jeder selbst entscheiden kann, wie tief er dem Spiegel in die Augen blickt. Im Gegenteil: Wer schummelt, kann seinen Impuls zum Schummeln erkennen... und daraus Schlüsse ziehen.
Der Ausdruck einzelner Seiten geht am besten mit dem Online-Tool von pdf24...
Dabei werden auch die seitlichen Infoboxen ausgegeben.
Alle Texte wurden von Michael Depner verfasst.
Teilweise. Fünf Bände liegen auch im Buchformat vor. Deren Inhalt weicht nur punktuell von der Online-Fassung ab. Texte, die noch nicht im Printformat vorliegen, finden sich unter dem Reiter Neue Beiträge.
Nein. Durch das Gendern der Sprache wird die Lesbarkeit eines Textes erschwert. Dieser Nachteil überwiegt die Vorteile des Genderns. Die Mehrgeschlechtlichkeit des Menschen ist bekannt. Sie kann bei Bedarf vom Leser mitgedacht werden kann. Auch der Begriff Leser wird hier als Gattungsbegriff verwendet, der weibliche, männliche, bigeschlechtliche oder divers-geschlechtliche Personen ebenso umfasst wie der Begriff Mensch. Statt vom Menschen von Mensch*innen zu sprechen, transportiert keine Information, die nicht bereits vorläge.
Seele und Gesundheit versteht sich nicht als akademische Arbeit. Im Rahmen eines Forschungsprojekts, einer Diplom- oder Promotionsarbeit oder eines wissenschaftsjournalistischen Artikels...
Um die Wissenschaftlichkeit der Arbeit zu belegen und sich gegen Plagiatsvorwürfe abzusichern, verweist man bei jedem Zitat auf die entsprechende Quelle. Diese Vorgehensweise ist bei akademischen Arbeiten sinnvoller Standard.
Der Ansatz von Seele und Gesundheit ist anders. Die Seite bietet lebensnahe Informationen für jeden, der sich für die entsprechenden Themen interessiert oder von den behandelten Problemen betroffen ist. Dabei kommen Erkenntnisse aus zwei Quellen zum Einsatz:
Beide Quellen haben die Sichtweisen geformt, die auf Seele und Gesundheit dargestellt werden. Der Einfluss der Literatur auf diese Sichtweisen ist erheblich, aber nur selten dergestalt, dass der Autor passende Passagen daraus zitiert.
Das besondere Thema der Seite - die innerseelische Dynamik des Menschen - führt dazu, dass der Autor Quellen nicht nur intellektuell benutzt; um daraus Ideen aufzugreifen, die er in der eigenen Arbeit diskutiert. Quellen sind für ihn vielmehr Berührungsfläche mit dem Leben und Denken anderer und Gelegenheit, deren Erkenntnisse auf sich einwirken zu lassen. Der Autor von Seele und Gesundheit liest Quellen nicht nur als Fachmann. Er setzt sich Ihnen aus. Frucht trägt daher nicht nur, was er in der Quelle liest. Frucht trägt, was die Quelle in ihm bewirken kann.
Resultat dieser Hinein- und Auseinandersetzung sind Prägungen von Weltsicht und fachlichem Konzept, die nahtlos in die Texte einfließen, ohne dass man im Einzelfall nachverfolgen könnte, welche Quelle - möglicherweise nach Tagen, Wochen oder gar Jahren innerer Gärung - welche Aussage konkret beeinflusst hat.
Deshalb wird im Text nur punktuell auf Quellen verwiesen; und der Autor beschränkt sich darauf, summarisch jene Literatur zu benennen, die bei der Erstellung der Webseite eine Rolle spielte. Das gilt vor allem für Aussagen zur ontologischen Struktur des menschlichen Daseins und deren psychologischen, philosophischen und religiösen Konsequenzen.
Informationen, die zum allgemeinen Repertoire des psychiatrischen Fachwissens gehören, fußen auf entsprechenden Lehrbüchern, den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde DGPPN sowie der ICD-Klassifikation der WHO.
Wo spezielle Informationen ohne Gärungsprozess übernommen wurden, zum Beispiel über Neben- und Wechselwirkungen der Psychopharmaka, bzw. begleitende Routineuntersuchungen sind konkrete Quellenangaben zu finden. Gleiches gilt für Ideen und Konzepte, die unmittelbar auf andere Autoren zurückgehen.